Denkansatz zu Google Music mit FLAC aber ohne ALAC

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Heute hat Google seinen Musikdienst Google Music aus der closed-beta-Phase entlassen. Google Music ist eine feine Sache und ermöglicht den Upload der eigenen Musiksammlung »in die Cloud«. Von dort kann man sie dann überall anhören, herunterladen und auch auf mobile Geräte streamen. Dabei unterstützt Google Music eine Hand voll Audiocodecs für den Upload der Musik. Mit dabei sind AAC, OGG, WMA und der Lossless-Codec FLAC, die allesamt zu MP3 transcodiert werden, bevor sie zu Goole Music hochgeladen werden. Die Datenbank bei Google soll also grundsätzlich auf dem MP3-Codec aufsetzen. Das automatische Transcodieren ist dabei sehr hilfreich. Lediglich der Erhalt der Qualität ist dabei bedenklich, da es sich bei den meisten Formaten um ohnehin schon verlustbehaftete Kompressoren handelt und ein erneutes Recodieren den Qualitätsverlust noch verstärkt. Ideal sind also MP3s (die ja nicht recodiert werden) oder verlustfrei komprimierte FLACs. Was hingegen nicht an Bord ist: Apples Lossless-Codec ALAC und da frage ich mich doch warum …

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Mac-Pflichtprogramm: Time Machine Backup [Update #1]

Time Machine Icon

Fragt mich jemand nach den Vorteilen eines Mac gibt es da einige Punkte, die ich immer wieder und auch nach Jahren noch nenne, weil die Plattform für mich einfach eine Zahl von Funktionen mitbringt, die es auf anderen Plattformen – vor allem in einer ähnlich einfachen Umsetzung – so nicht gibt. Und nicht zuletzt fallen dabei die Wörter »Time Machine«, die systemeigene Wiederherstellungssoftware von OS X. Etwas beunruhigend ist jedoch, dass für viele der Backup-Plan nicht ganz so obligatorisch zu den unverzichtbaren »Pros« der Mac-Umgebung zu gehören scheint – jedenfalls so lange, bis sie es mal brauchen könnten.

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Apple FileVault 2 für mehr Datensicherheit am Mac

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Datenschutz ist mittlerweile ja ein fast inflationär behandeltes Thema und dabei wird immer nur von den Daten gesprochen, mit denen wir im Internet und auf anderem Wege um uns werfen. Was den kleinen Mann aber mindestens genau so interessieren sollte, ist der Schutz der Daten, die auf dem eigenen Rechner liegen und noch etwas brisanter sind als ein Bewegungsprofil des iPhones oder die Fotos der letzten Party auf Facebook. Die Datensicherheit direkt auf dem eigenen System ist besonders für mobile Computer wichtig; geht das Laptop des öfteren mit auf Reisen sollte man sich schon Gedanken machen, ob der Sicherheit der sensiblen Informationen genüge getan ist.

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God bless WordPress.

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