Das Image interessiert mich nicht

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Im Interview bei 16bars.tv, einer Hip-Hop/Rap Seite im Netz, gab Comedian, Kabarettist und Musiker Serdar Somuncu – nicht zum ersten Mal – viele wahre Worte von sich. Und trifft damit auch für mich, der seine Gedanken nicht in dieser Reinform verbalisieren kann, den Nagel auf den Kopf. Es geht darum, wie Genre- und Image-fixiert Musik mittlerweile behandelt wird. Ich werde sicher für viele der Alben in meiner Sammlung schief von der Seite angeguckt, weil ich weder aussehe als würde ich Hardcore oder Metalcore hören, noch als wäre ich Anhänger des Deutschpop/-rock von Silbermond oder Juli. Doch muss man es immer an Äußerlichkeiten festmachen?

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Sørgjerd und Einaudi – The Mountain und seine Begleitung

The Essential Einaudi

Der norwegische Fotograf Terje Sørgjerd hat im April 2011 wundervolle Aufnahmen vom höchsten Berg Spaniens, „El Teide“ gemacht. Hunderte von Fotos hat er mit seiner Kamera in wenigen Sekunden Abstand geschossen und diese hinterher aneinander gereiht. Dabei entstand mit „The Mountain“ einer der schönsten Kurzfilme und die wohl eindrucksvollsten Naturaufnahmen, die mir je zu Augen kamen. Doch nicht nur die Bilder sind atemberaubend, auch die von Sørgjerd gewählte Musik zur Untermalung des Naturschauspiels in den Wolken Spaniens ist einmalig schön.

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Atlantic. Record-Label am Puls der Zeit

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Auf kein Album habe ich mich in den letzten Wochen so sehr gefreut, wie auf das von Ed Sheeran. Die US-Veröffentlichung ist bereits einige Wochen her und hier in Deutschland dudeln bislang nur die Single-Auskopplungen im Radio rauf und runter. Gestern war es dann soweit und auch in Deutschland war Verkaufsstart der Platte. Ich habe bereits seit Monaten bei Amazon vorbestellt und erhielt das Album dann heute. Die Musik ist genau wie erwartet wunderbar. Es ist ein wundervolles Debüt – gut gemachter Pop. Technisch gesehen ist der Silberling allerdings zum Teil ein Rohrkrepierer.

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John Mayer – Heavier Things

Mit einem der großartigen Alben meiner Sammlung und diesem Eintrag beginne ich eine neue Reihe in meinem Blog: Meinen Album-Tipp! Dabei geht es mir nicht darum, einfach ein paar CDs runter zu rattern, sondern mit Herz und Verstand auch etwas Hintergrund zu vermitteln. Ich habe erst vor vielleicht einem Jahr wirklich begonnen aktiv CDs zu sammeln. Und mit fast jedem Album im Regal (und in der kurzen Zeit haben sich bereits etwas mehr als 100 Exemplare angesammelt) verbinde ich etwas oder kann zumindest grob sagen, wie und warum es mir gefallen hat — etwas das ich mit meinen Songs aus dem iTunes Store nie konnte. Und weil durch die Sammlerei eine neue Leidenschaft ihren Weg gefunden hat, will ich diese nun weitergeben und ein bisschen Mut machen, mal wieder eine CD zu kaufen. Und ein guter Anfang war für mich John Mayers „Heavier Things“.

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iTunes Match – Ein erster Bericht

Vor einigen Tagen hat Apple sein de facto Konkurrenzprodukt zu Google Music vorgestellt und nachdem ich mir auch schon Google Music vor ein paar Wochen ansah muss nun auch Apples Version der „Music in der Cloud“ her. Das Konzept ist dabei ein völlig anderes, denn statt die komplette Musiksammlung hochzuladen (soweit möglich), verwendet iTunes Match überall wo es geht, die Songs aus dem iTunes Store und lädt nur die nicht dort gefundenen Musiktitel des Nutzers hoch. Dafür kostet das Abonnement für iTunes Match auch 25€ im Jahr.

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God bless WordPress.

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