In diesem etwas kürzeren vierten Teil geht es nun um die Mischung des normalen Twitter-”Tagesgeschäfts” mit besonders herausragenden Tweets. Dies lässt sich am besten aufteilen in Standardcontent und Premiumcontent:
Punkt 3: Premium- und Standardcontent mischen.
Dabei meint Standardcontent nicht, dass es wirklich Mist sein soll. Aber solches, dass der Follower sofort wieder vergessen kann und im Grunde nicht von Belang ist. Premium- oder Qualitätscontent ist jenes, das den Follower in irgendeiner Weise zum lachen, weinen, denken, reagieren bringt. Dabei sollte man sich auf eine bestimmte Richtung festlegen, die man zwar variieren kann, aber jedoch nicht radikal umstellen sollte. Radikale Umstellung bedeutet nämlich, dass sich Follower, die ich vorher mit einem bestimmten Premiumcontent angesprochen habe, wieder verlieren könnte, weil meine Tweets sie schlichtweg nicht mehr interessieren.