Die letzte Daseinsberechtigung der CD?

Compact Disc

Erst vor kurzem schrieb ich schon über das Sterben der optischen Datenträger. Die CD – und in Zeit den von High-Definition Video auch die DVD – erreichen langsam das Ende ihres Zyklus und das ist auch gut so. In einer vernetzten Welt ist kein Platz für Medien, die nicht on-demand verfügbar sind. Fordere ich etwas an, soll es sofort verfügbar sein – das geht mit den harten Medien nicht. Doch noch ist für mich nicht Schluss mit den Silberlingen.

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John Mayer – Heavier Things

Mit einem der großartigen Alben meiner Sammlung und diesem Eintrag beginne ich eine neue Reihe in meinem Blog: Meinen Album-Tipp! Dabei geht es mir nicht darum, einfach ein paar CDs runter zu rattern, sondern mit Herz und Verstand auch etwas Hintergrund zu vermitteln. Ich habe erst vor vielleicht einem Jahr wirklich begonnen aktiv CDs zu sammeln. Und mit fast jedem Album im Regal (und in der kurzen Zeit haben sich bereits etwas mehr als 100 Exemplare angesammelt) verbinde ich etwas oder kann zumindest grob sagen, wie und warum es mir gefallen hat — etwas das ich mit meinen Songs aus dem iTunes Store nie konnte. Und weil durch die Sammlerei eine neue Leidenschaft ihren Weg gefunden hat, will ich diese nun weitergeben und ein bisschen Mut machen, mal wieder eine CD zu kaufen. Und ein guter Anfang war für mich John Mayers „Heavier Things“.

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iTunes Match – Ein erster Bericht

Vor einigen Tagen hat Apple sein de facto Konkurrenzprodukt zu Google Music vorgestellt und nachdem ich mir auch schon Google Music vor ein paar Wochen ansah muss nun auch Apples Version der „Music in der Cloud“ her. Das Konzept ist dabei ein völlig anderes, denn statt die komplette Musiksammlung hochzuladen (soweit möglich), verwendet iTunes Match überall wo es geht, die Songs aus dem iTunes Store und lädt nur die nicht dort gefundenen Musiktitel des Nutzers hoch. Dafür kostet das Abonnement für iTunes Match auch 25€ im Jahr.

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Denkansatz zu Google Music mit FLAC aber ohne ALAC

Google Music Icon

Heute hat Google seinen Musikdienst Google Music aus der closed-beta-Phase entlassen. Google Music ist eine feine Sache und ermöglicht den Upload der eigenen Musiksammlung »in die Cloud«. Von dort kann man sie dann überall anhören, herunterladen und auch auf mobile Geräte streamen. Dabei unterstützt Google Music eine Hand voll Audiocodecs für den Upload der Musik. Mit dabei sind AAC, OGG, WMA und der Lossless-Codec FLAC, die allesamt zu MP3 transcodiert werden, bevor sie zu Goole Music hochgeladen werden. Die Datenbank bei Google soll also grundsätzlich auf dem MP3-Codec aufsetzen. Das automatische Transcodieren ist dabei sehr hilfreich. Lediglich der Erhalt der Qualität ist dabei bedenklich, da es sich bei den meisten Formaten um ohnehin schon verlustbehaftete Kompressoren handelt und ein erneutes Recodieren den Qualitätsverlust noch verstärkt. Ideal sind also MP3s (die ja nicht recodiert werden) oder verlustfrei komprimierte FLACs. Was hingegen nicht an Bord ist: Apples Lossless-Codec ALAC und da frage ich mich doch warum …

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Mac-Pflichtprogramm: Time Machine Backup [Update #1]

Time Machine Icon

Fragt mich jemand nach den Vorteilen eines Mac gibt es da einige Punkte, die ich immer wieder und auch nach Jahren noch nenne, weil die Plattform für mich einfach eine Zahl von Funktionen mitbringt, die es auf anderen Plattformen – vor allem in einer ähnlich einfachen Umsetzung – so nicht gibt. Und nicht zuletzt fallen dabei die Wörter »Time Machine«, die systemeigene Wiederherstellungssoftware von OS X. Etwas beunruhigend ist jedoch, dass für viele der Backup-Plan nicht ganz so obligatorisch zu den unverzichtbaren »Pros« der Mac-Umgebung zu gehören scheint – jedenfalls so lange, bis sie es mal brauchen könnten.

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God bless WordPress.

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